Angelmethoden
 
Angelmethoden 

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Es gibt verschiedene Angelmethoden. Allen gemeinsam ist, dass der Fisch dazu gebracht wird, einen Haken aufzunehmen, der an eine Schnur gebunden ist, so dass er aus dem Wasser gezogen werden kann. Zudem befindet sich ein Widerhaken, welcher das Verlieren des Fisches während des Einholens der Schnur verhindern soll, an der Hakenspitze. Da alle Fische fressen müssen, können prinzipiell auch alle Fische beangelt werden. Manche Fischarten nehmen ins Wasser geworfene leere Haken sofort an, weil sie nicht zwischen Haken und Futter unterscheiden können. Dies kommt jedoch nur an Gewässern mit Futtermangel oder an Zuchtteichen vor. In der Regel müssen die Fische mit einem Köder getäuscht werden, der auf dem Haken befestigt bzw. den Haken gezogen wird und diesen kaschiert. Um die Fische in einen Fressrausch zu versetzen, wird oft angefüttert. Das heisst, es wird Futtermaterial und Köder an der zu beangelnden Stelle ins Wasser gegeben. Mit dieser Methode kann eine große Menge Fisch an den Angelplatz gelockt werden und es besteht so eine größere Wahrscheinlichkeit Fische zu fangen. Der Fischfang ist jedoch keinesfalls immer so leicht, wie oft vermutet wird. Fischarten, wie Karpfen zum Beispiel, beobachten und lernen aus schlechten Erfahrungen mit bestimmten Ködern und meiden diese zukünftig. Außerdem gilt es zwischen Friedfischen (sogenannten Pflanzenfressern) und Raubfischen (Jäger, die andere Fische oder Tiere im Wasser als Nahrung aufnehmen)zu unterscheiden.

Aus diesem Grund, gibt es vielfältige Angelmethoden, die sich je nach Zielfisch, in der Art und Weise der Köderpräsentation unterscheiden.

 
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